Alle Jahre wieder grüßt der Rechtsextremismus. Nein, stimmt nicht, er grüßt jeden Tag – nur am 1. Mai besonders. Ich habe einmal lesenswerte Beiträge zur Thematik zusammengetragen:

Sozialdemagogen von Rechts” von bnr.de: “Fünf Demonstrationen wurden direkt aus dem NPD-Spektrum angemeldet: außer in Berlin auch in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Neumünster, Bautzen und Mannheim. In Bautzen soll unter anderem Parteichef Holger Apfel als Redner auftreten, in Neumünster sein Stellvertreter Udo Pastörs, in Mannheim der neue hessische Landesvorsitzende Daniel Knebel. Unklar ist, ob die Gerichte dem am Donnerstag erteilten Veranstaltungsverbot durch die Stadt Mannheim stattgeben werden.”

Sie können es nicht lassen: Wieder viele Neonazi-Demos am 1. Mai” von netz-gegen-nazis.de: “Dieses Jahr versucht die rechte Szene bundesweit in mehrere Städten, ihre rassistische Propaganda auf die Straße zu tragen. Selten wurden so viele rechte Demonstrationen oder Kundgebunden am 1.Mai angemeldet.”

Kein Bier für Nazis” von blog.zeit.de/stoerungsmelder: “Auf eine Initiative des „Schwandorfer Bündnis gegen Rechtsextremismus“ hin, zeigen fortan auch zahlreiche Schwandorfer Gastronomen Neonazis und Rassisten die Rote Karte. Diese erfreuliche Nachricht konnte das Bündnis bei sei-nem letzten Treffen, am Mittwoch, den 18. April, bekanntgeben.”

Neonazi-Demonstrationen am 1. Mai” von netz-gegen-nazis.de

“Schon traditionell gehen Neonazis Demokrat*innen am 1. Mai auf die Nerven. Diesmal planen sie Demonstrationen in
– Neumünster (shz.deProtest-Infos)
– Bautzen (Lausitzer RundschauProtest-Infos)
– Bonn (Protest-Infos, Proteste gibt es auch in Dortmund, wo ein Nazi-Aufmarsch untersagt wurde, DerWesten.de)
– Hof (frisch vom Gericht erlaubt, sueddeutsche.de, Protest-Infos hier)
– Speyer (aktuell verboten, mrn-news)
– Mannheim (Gegenaktion)
– Weimar (Gegenaktion)
– Neubrandenburg (Protest-Infos)
– Oschersleben
– Wittstock (Protest-Infos)
– In Berlin hat die NPD auf den letzten Drücker 3 (!) Kundgebungen am 1. Mai angemeldet, 12-16 Uhr, Orte noch unklar (tazBerliner Zeitung).

Bereits am 30. April gibt es noch eine islamfeindliche Kundgebung von Pro NRW in Duisburg (DerWesten).
Zu Protesten wird aufgerufen!”